Vergleich

MDE mieten oder Inventur-App?

Viele Händler mieten für die Inventur MDE-Geräte. Mit HappyScan nutzt du die Smartphones, die deine Mitarbeiter schon haben, und scannst dank professioneller Scan-Engine sogar schneller. Hier steht, was beides kostet und wann ein MDE trotzdem passt.

Miete

15 Miet-MDEs à 100 €

1.500 €

Miete, Wartung und Support für eine Inventur

87 % günstiger

HappyScan für ein Jahr

200 €

Grundgebühr und 50.000 Etiketten

Beispiel: eine Inventur pro Jahr mit 50.000 Etiketten. Alle Preise zzgl. USt.

Vergleich

Miet-MDE und App im Vergleich

Eine Inventur pro Jahr mit 50.000 Etiketten, bisher mit 15 Miet-MDEs. Annahme: 100 € pro Gerät und Inventur für Miete, Wartung und Support.

KriteriumMiet-MDEsHappyScan
Kosten pro Jahr1.500 €

15 Geräte à 100 €

200 €

2 × 20 € Grundgebühr inkl. 10.000 Etiketten + 8 Blöcke à 20 €

Geräte

Lieferung, Einrichtung, Rückversand

Eigene iPhones und Android-Smartphones

Anzahl Zählende

So viele wie gemietete Geräte

Unbegrenzt

Zwischeninventur

Erneute Miete

Jederzeit, bezahlt werden nur exportierte Etiketten

So rechnen wir

HappyScan kostet 20 € Grundgebühr je sechs Monate mit 5.000 Etiketten Guthaben, jeder weitere angefangene Block von 5.000 exportierten Etiketten 20 €. Im Beispiel: 2 × 20 € Grundgebühr plus 8 Blöcke à 20 € = 200 € pro Jahr. Für die Miet-MDEs sind 100 € pro Gerät und Inventur angenommen.

Mit eigenen Zahlen rechnen
Ablauf

Was sich im Ablauf ändert

Mit der App scannst du schneller, und die Logistik rund um die Geräte fällt weg.

Mit Miet-MDEs

  • Geräte bestellen, laden und zurückschicken
  • Einarbeitung in Tasten und Menüs der Geräte
  • So viele Zählende wie gemietete Geräte
  • Zwischeninventur heißt erneute Miete

Mit HappyScan

  • Schneller scannen mit professioneller Scan-Engine
  • Bedienung wie jede andere App, ohne Schulung
  • Unbegrenzt viele Zählende auf eigenen Smartphones
  • Zwischeninventur jederzeit, bezahlt werden nur Exporte
Kostenlos testen
Umstieg

So wechselst du von der Miete zur App

In drei Schritten zur ersten Inventur ohne Miet-MDE

  1. App installieren

    Lade die App auf die Smartphones deiner Mitarbeiter, iPhone oder Android.

  2. Testexport machen

    Prüfe mit einem kostenlosen Testexport, ob deine Warenwirtschaft die Daten übernimmt.

  3. Inventur zählen

    Zähle die Inventur und exportiere sie für deine Warenwirtschaft.

Ehrlich gesagt

Wann ein MDE besser passt

Ein Smartphone ist nicht für jeden Einsatz das richtige Werkzeug.

Kälte und raue Umgebung

Im Tiefkühlbereich, mit dicken Handschuhen oder dort, wo Geräte oft herunterfallen.

Ex-Schutz-Bereiche

In explosionsgefährdeten Bereichen sind dafür zertifizierte Geräte Pflicht.

Keine Smartphones

Wenn deine Mitarbeiter keine Smartphones zur Verfügung haben und keine angeschafft werden sollen.

Inventur per RFID

HappyScan scannt Barcodes mit der Kamera, RFID-Etiketten liest es nicht.

FAQ

Fragen zum Vergleich

Ist ein Smartphone so schnell wie ein MDE?

Sogar schneller. HappyScan scannt mit einer professionellen Scan-Engine: Sie erkennt Barcodes in Sekundenbruchteilen, auch schwer lesbare Etiketten, und wählt automatisch den richtigen Code, wenn mehrere im Bild sind. Gleiche Artikel scannst du direkt nacheinander, jeder Scan wird per Vibration bestätigt. Dazu kommt: Jeder zählt mit seinem eigenen Smartphone, also scannen meist mehr Personen gleichzeitig als mit gemieteten Geräten, und die Einarbeitung in Spezialgeräte entfällt.

Was kostet eine Inventur mit HappyScan?

20 € je sechs Monate inklusive 5.000 Etiketten, jede weitere 5.000 Etiketten 20 €. Berechnet werden nur exportierte Etiketten, jedes nur einmal.

Was ist ein MDE?

MDE steht für mobile Datenerfassung: ein Handgerät mit eingebautem Barcode-Scanner, das Händler für Inventuren kaufen oder mieten.

Was ist eine Zwischeninventur?

Eine Zählung zwischen den regulären Inventuren, zum Beispiel einer Abteilung oder vor einem Kollektionswechsel. Mit HappyScan zahlst du dafür nur die exportierten Etiketten.

Inventur ohne Miet-MDE testen

Teste HappyScan kostenlos mit zehn Testexporten oder rechne deine eigenen Zahlen im Kostenrechner durch.